Am Anfang stand ein gemeinsamer Urlaub mit Freunden in der Bretagne. Wir waren eingeladen, unseren Sommerurlaub mit ihrem Hochzeitsfest zu verbinden.

Ihre Liebe fanden sie im Zusammenspiel von stürmischem Wind, einsamen Felsen und weitem Meer, in dieser rauhen, erdigen Schönheit genau widergespiegelt.

Das Licht der bretonischen Küste entsprach ihrem Selbstverständnis mehr als die Enge kirchlicher Liturgie.

Wie lassen sich die grundlegenden beziehungsstiftenden Werte "vertrauen, lieben und hoffen" in einer Zermonie feiern?

Ich stand vor der Aufgabe, einen Raum zu schaffen, der über schöne persönliche Texte, mit Bildern und Symbolen und einer stimmigen Performance seine ganz eigene Wirkung entfaltet.

Nach der überaus positiven Resonanz stand mein Entschluss fest: Das ist die Arbeit, in der ich voll und ganz aufgehe. Im selben Sommer las ich noch einen Roman über einen Trauerredner... erste Zeremonien und die Gestaltung dieser Homepage folgten.